und ich spüre die Mauern

Und ich spüre die Mauern.
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Ich gehe durch die Straßen der Stadt, die ich die meine nannte, vormals – und sind meine Zeichensysteme, meine Welten, und ich weiß: sie sind unerreichbar, jene Apotheken Buchhandlungen, Läden Bäckereien, jene Cafes, unerreichbar, die Museen. Und ich gehe, in meinen Schuhen, die mich kenntlich machen als: Außenseiter, und ich gehe, gehe. Und ich habe kein Geld. Und ich spüre die Mauern.

geschrieben am 1. Februar 2006
neu veröffentlicht am 27. November 2010

Jan Johan van Velde
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