der Mond scheint nicht für Arme

Tücher, auch, von Thränen naß, und ausgewrungen
und Du weißt nicht, war es das -
siehst Du Dich und Deinen Mond bezwungen
jeder Blick auf diese Sichel schmerzt: ach laß -

und alle Himmel weinen
Wolken sagen ihre Stoffe zu
bergen jenes Silber ihren Leinen
der Mond, das war doch:
Deine amour fou -

. . . .
. . . .
. . . .
. . . .


was bleibt, sind Deine Klagen
und sind nicht Taler, sind nicht Sterne
was bleibt, ist das, was wir vom Monde sagen
ich athme, daß ich neues Leben lerne -

und athmen, daß ich neues Leben lerne -

Jan Johan van Velde
auch, 17. März 2011
logo

blatt und

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Johan Jan van Velde
für Thea und für Lisa und für Caitleen und für Svantje,...
Frieder - 5. Jun, 22:46
ausgelöscht
und kann nicht reisen, da mir die gelder fehlen - was...
Frieder - 4. Jun, 23:22
die erste mahd
in den Parks die Wiesen - der Schwung, der Waldrand: das...
Frieder - 3. Jun, 23:52
wie weiter -
ach Svantje, was ist das: schreiben - schreiben,...
Frieder - 3. Jun, 10:59
brmut - ein kollektives...
Leserin, Leser – und, Ev Lisa, Svantje, Thea Maren,...
Frieder - 3. Jun, 10:50

Suche

 

Status

Online seit 5545 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 5. Jun, 22:58

Credits


archiv
blatt und, weblog, I
blatt und, weblog, II
blatt und, weblog, III
blatt und, weblog, IV
gehen
Jan Johan van Velde
lyrik, a
lyrik, b
politische prosa
prosa
raeume
soziologie von gruppen
tagebuch
wirklichkeit
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren