der Mond scheint nicht für Arme
Tücher, auch, von Thränen naß, und ausgewrungen
und Du weißt nicht, war es das -
siehst Du Dich und Deinen Mond bezwungen
jeder Blick auf diese Sichel schmerzt: ach laß -
und alle Himmel weinen
Wolken sagen ihre Stoffe zu
bergen jenes Silber ihren Leinen
der Mond, das war doch:
Deine amour fou -
. . . .
. . . .
. . . .
. . . .
was bleibt, sind Deine Klagen
und sind nicht Taler, sind nicht Sterne
was bleibt, ist das, was wir vom Monde sagen
ich athme, daß ich neues Leben lerne -
und athmen, daß ich neues Leben lerne -
Jan Johan van Velde
auch, 17. März 2011
und Du weißt nicht, war es das -
siehst Du Dich und Deinen Mond bezwungen
jeder Blick auf diese Sichel schmerzt: ach laß -
und alle Himmel weinen
Wolken sagen ihre Stoffe zu
bergen jenes Silber ihren Leinen
der Mond, das war doch:
Deine amour fou -
. . . .
. . . .
. . . .
. . . .
was bleibt, sind Deine Klagen
und sind nicht Taler, sind nicht Sterne
was bleibt, ist das, was wir vom Monde sagen
ich athme, daß ich neues Leben lerne -
und athmen, daß ich neues Leben lerne -
Jan Johan van Velde
auch, 17. März 2011
Frieder - 11. Mär, 15:58
