welch ein Tag -
-
-
-
-
für alle: ach, und -
welch ein Tag, und bin matt und müde, zerschlagen und kraftlos -
A
ein Marienkäfer auf dem Gartenzaun meiner Kinderärztin, denken Sie nur - aus der Zeit, denke ich, der Zaun, Holz Streben, grün gestrichen, abblätternde Farbe, und das Barock Gelb des kleinen Hauses - die Sandsteinplatten auf dem Weg zur Tür - und ich erinnere mich an die kleinen Stühle, Tische; Bücher gab es -
B
ein Lied, Paul Gerhardt, Geh aus mein Herz, in jener Kirche die ich so mag: und gelang nicht, ich sang nicht mit -
und weiss noch, in der Grund Schule, denke ich, haben wir das Lied schon gesungen -
Erinnerungen, weit zurück: ach Teal Te'Elle, welch ein Tag -
C
Pfingstrosen, einige in jenen Stunden der Erfüllung, weisse Pfingstrosen, pivoines blanches -
fassungslos, fast ohne ein Verständnis, vor diesen Blumen,
sie, in den Gärten vieler Häuser -
und gehörten zu meinem Leben, pivoines blanches, viele Jahre lang, in Vasen, im Schenken - und jetzt, ohn ein haben, in meinem Leben -
und beugte mich hinunter, ein zwei Blüten, durch den Zaun,
und dufteten schwach -
wie grausam diese Gesellschaft ist, und schrieb es -
D
Ateliers waren geöffnet, über einen Stadt Teil hinweg, Künstlerinnen und Künstler, gaben ihre Ateliers in ein:
offen, und ich wurde empfangen von Malerinnen, Malerinnen: Elam -
ach Elam El'Elle, welch ein Tag -
Bilder, Malerei, mit Eitempera gemalt, und war schöne, Veal - und ich weiss noch, wie ich Pigmente kaufte, einige Jahre von hier, und um Gottes willen, wie teuer sie waren, und dann, Leinöl, Ei - irgendwie klassisch,
Jahre ist das her, Versuche nur, kein Eigenes dann -
und das war einige Jahre von hier, und jetzt: ist es so sehr schwierig, unmöglich eigentlich, Farbstifte in Mauve und Smalte zu haben, Gelder auszugeben für Farbstifte, und ein
Fenchel, Vitamine und kein: Abendessen, 63 Heller -
und danke! für den Kuchen, Malerinnen -
jetzt, da ich schreibe, eine Erinnerung: ein Lied, Richard Strauss, etwa, Schlechtes Wetter, Text dann auch: sie will einen Kuchen backen: ich war im Saal, ein altes Kloster: einige Jahre und jetzt viele Meilen von hier -
E
und ich schrieb es, und gelang nicht: singen, Paul Gerhardt,
Geh aus mein Herz, und suche Freud, morgens, in der Kirche,
die ich so mag -
_
welch ein Tag, Compagnie -
und wie tief das sitzt, ein Bäcker auf Reisen, aus London, einige Jahre von hier, die Schweiz: er, aus seinem Koffer,
ein kleines Radio: it gives me company, auch er, ein Bäcker auf Reisen: seelenallein -
und war Thé, aber -
und war schöne: danke, Saal Töchter -
für die Compagnie, Jan Johan
Jan Johan van Velde
29. Mai 2011
Thea in, Teal;
Jan Johan van Velde
30. Mai 2011
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für alle: ach, und -
welch ein Tag, und bin matt und müde, zerschlagen und kraftlos -
A
ein Marienkäfer auf dem Gartenzaun meiner Kinderärztin, denken Sie nur - aus der Zeit, denke ich, der Zaun, Holz Streben, grün gestrichen, abblätternde Farbe, und das Barock Gelb des kleinen Hauses - die Sandsteinplatten auf dem Weg zur Tür - und ich erinnere mich an die kleinen Stühle, Tische; Bücher gab es -
B
ein Lied, Paul Gerhardt, Geh aus mein Herz, in jener Kirche die ich so mag: und gelang nicht, ich sang nicht mit -
und weiss noch, in der Grund Schule, denke ich, haben wir das Lied schon gesungen -
Erinnerungen, weit zurück: ach Teal Te'Elle, welch ein Tag -
C
Pfingstrosen, einige in jenen Stunden der Erfüllung, weisse Pfingstrosen, pivoines blanches -
fassungslos, fast ohne ein Verständnis, vor diesen Blumen,
sie, in den Gärten vieler Häuser -
und gehörten zu meinem Leben, pivoines blanches, viele Jahre lang, in Vasen, im Schenken - und jetzt, ohn ein haben, in meinem Leben -
und beugte mich hinunter, ein zwei Blüten, durch den Zaun,
und dufteten schwach -
wie grausam diese Gesellschaft ist, und schrieb es -
D
Ateliers waren geöffnet, über einen Stadt Teil hinweg, Künstlerinnen und Künstler, gaben ihre Ateliers in ein:
offen, und ich wurde empfangen von Malerinnen, Malerinnen: Elam -
ach Elam El'Elle, welch ein Tag -
Bilder, Malerei, mit Eitempera gemalt, und war schöne, Veal - und ich weiss noch, wie ich Pigmente kaufte, einige Jahre von hier, und um Gottes willen, wie teuer sie waren, und dann, Leinöl, Ei - irgendwie klassisch,
Jahre ist das her, Versuche nur, kein Eigenes dann -
und das war einige Jahre von hier, und jetzt: ist es so sehr schwierig, unmöglich eigentlich, Farbstifte in Mauve und Smalte zu haben, Gelder auszugeben für Farbstifte, und ein
Fenchel, Vitamine und kein: Abendessen, 63 Heller -
und danke! für den Kuchen, Malerinnen -
jetzt, da ich schreibe, eine Erinnerung: ein Lied, Richard Strauss, etwa, Schlechtes Wetter, Text dann auch: sie will einen Kuchen backen: ich war im Saal, ein altes Kloster: einige Jahre und jetzt viele Meilen von hier -
E
und ich schrieb es, und gelang nicht: singen, Paul Gerhardt,
Geh aus mein Herz, und suche Freud, morgens, in der Kirche,
die ich so mag -
_
welch ein Tag, Compagnie -
und wie tief das sitzt, ein Bäcker auf Reisen, aus London, einige Jahre von hier, die Schweiz: er, aus seinem Koffer,
ein kleines Radio: it gives me company, auch er, ein Bäcker auf Reisen: seelenallein -
und war Thé, aber -
und war schöne: danke, Saal Töchter -
für die Compagnie, Jan Johan
Jan Johan van Velde
29. Mai 2011
Thea in, Teal;
Jan Johan van Velde
30. Mai 2011
Frieder - 29. Mai, 21:39
